KölnSPD trauert um Günter Herterich

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Ehemaliger Partei- und Fraktionsvorsitzender nach schwerer Krankheit gestorben

Mit großer Bestürzung hat die KölnSPD die Nachricht vom Tode Günter Herterichs aufgenommen. Die Partei trauert um ihren ehemaligen Partei- und Fraktionsvorsitzenden und ist in Gedanken bei seiner Frau Marlis Herterich. Günter Herterich prägte in den 1970er und 1980er Jahren wie wenige die Geschicke von Stadt und Partei.

Der gebürtige Stuttgarter Herterich kam nach Stationen an den Universitäten Freiburg, Paris und Madrid zum Studium der Neueren und Neuesten Geschichte nach Köln und engagierte sich aktiv als Ortsvereinsvorsitzender für die Kölner Sozialdemokratie. Seit 1971 Mitglied des Rates der Stadt Köln, übernahm Herterich 1975 den Vorsitz der SPD-Ratsfraktion, deren Arbeit er seitdem konsequent modernisierte. Die demokratische Kontrolle der Verwaltung durch den Rat war ihm eine Herzensangelegenheit. 1979 wählten ihn die Kölner Sozialdemokraten außerdem zu ihrem Parteivorsitzenden. Günter Herterich prägte mit seiner pragmatischen, vorausschauenden, aber auch streitbaren Art und Weise die 1970er Jahre in Köln wesentlich. Zu seinen großen Verdiensten zählt es, die Kölner Altstadt durch den Bau des Museums Ludwig, der Untertunnelung der Rheinuferstraße und der Gestaltung der Rheinuferpromenade wieder an den Rhein zu holen.

Große Verdienste erwarb sich Herterich zudem bei der Kommunalen Gebietsreform und der Stärkung der Kultur in Köln.

Nachdem er die Kölner Interessen bereits von 1975 bis 1980 im Düsseldorfer Landtag leidenschaftlich vertreten hatte, wandte sich Herterich in den 1980er Jahren der Bundespolitik zu, ohne seine kommunalpolitischen Wurzeln zu vergessen. Von 1980 bis 1987 vertrat er seine Wahlheimat Köln als stets direkt gewählter Abgeordneter im Bundestag. Zusammen mit seiner Frau Marlies Herterich, die sich von 1979 bis 1989 und noch einmal von 1999 bis 2004 im Rat der Stadt engagierte, wurde Günter Herterich zu einer der prägenden Persönlichkeiten der Kölner Sozialdemokratie.

Goldenes Parteijubiläum im Januar 2014 Martin Börschel und Jochen Ott gratulieren Günter Herterich zu 50 Jahren SPD-Mitgliedschaft

Günter Herterich war seit längerem schwer erkrankt, feierte aber zu Jahresbeginn 2014 sichtlich stolz sein goldenes Parteijubiläum. Seine Nachfolger in den Ämtern von Partei- und Fraktionschef, Jochen Ott und Martin Börschel, ehrten den Jubilar für 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft. Wir trauern gemeinsam mit seiner Frau Marlies Herterich.Wir danken Günter Herterich für seinen unermüdlichen Einsatz für die SPD und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Wahlkampfauftakt am 6. April in der Ständigen Vertretung

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Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat und die Bezirksvertretung: Karl-Heinz Walter, Marco Malavasi, Dietmar Ciesla-Baier, Dr. Regina Börschel, Ulrike Volland-Dörmann, Walla Blümcke, Oberbürgermeister Jürgen Roters und Martin Börschel

Kölle! Vorwärts! Jochen Ott und Martin Börschel im Interview

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Am Samstag hat die KölnSPD auf ihrem Parteitag in Chorweiler das Programm für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 mit großer Mehrheit verabschiedet. Nach einer guten und anregenden inhaltlichen Diskussion freuten sich Jochen Ott, Parteivorsitzender der KölnSPD, und Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln, über das gute Ergebnis. In der Freitagspost erklären die beiden, was seit 2009 besonders gut gelaufen ist, wo die KölnSPD noch nachlegen muss, und vor allem was die Kölnerinnen und Kölner von der SPD in der nächsten Ratsperiode erwarten können.

FreitagsPost: 2009 ist es der KölnSPD gelungen wieder stärkste Kraft in Köln zu werden und eine rot-grüne Ratsmehrheit anzuführen. Der damalige Slogan der Kampagne hieß: ‚Köln kann’s besser! ‘. Was sagt ihr nun zu Beginn 2014: Kann Köln es heute wirklich besser als vor fünf Jahren?

Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPDJochen Ott: Auf jeden Fall! In der letzten Ratsperiode seit 2009 ist es der KölnSPD gelungen, diese Stadt wieder gerechter und fairer zu machen. Es ist immer ein Balanceakt. Köln ist als größte Stadt in NRW Metropole, gleichzeitig müssen wir immer darauf achten, dass auch die Veedel lebenswert bleiben. Da haben wir in den letzten fünf Jahren vieles wieder auf den richtigen Weg gebracht, gerade auch mit Jürgen Roters als Oberbürgermeister. Wir haben auf allen Ebenen – Rathaus, Fraktion und Partei – gut für die Menschen gearbeitet. Denn für uns gilt:  Wir hören zu und nehmen die Menschen mit, statt sie zu bevormunden. Aber wir sind hier noch nicht fertig und es gibt noch viel zu tun!

Martin Börschel: Wenn ich einfach Mal zurückschaue, wie die Situation vor fünf Jahren aussah, muss ich schon sagen, dass Köln heute mehr aus seinen Möglichkeiten macht als in der Ära unter OB Schramma. Wir haben den KölnPass erhalten und den Köln-Tag eingeführt. Wir haben massiv in den Ausbau der Betreuung unserer Kleinsten investiert und sind auf diesem Feld heute Nr. 1 in NRW. Zudem investieren wir massiv in unsere Infrastruktur, egal ob Schulgebäude oder Verkehr. Wir schaffen Rahmenbedingungen, dass die Wirtschaft in Köln brummt, denn nur mit einer gesunden Wirtschaft können wir Arbeitsplätze sichern und auch denen zur Seite stehen, denen es nicht so gut geht. Weiterlesen…

Kölner Karneval in Düsseldorf

Geschrieben am und abgelegt unter Allgemein, Landtag NRW.

Eine Delegation des Festkomitee Kölner Karneval besucht den Landtag. Anlass hierfür ist die Ehrung von Persönlichkeiten und Vereinen, die sich in besonderer Weise um das karnevalistische Brauchtum verdient gemacht haben. Anschließend empfing das Präsidium des Landtags über hundert Prinzessinnen, Prinzen, Prinzenpaare und Dreigestirne aus ganz NRW.

Ott und Börschel treffen Landratskandidaten

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Während eines Seminars am vergangenen Wochenende trafen Jochen Ott und Martin Börschel den SPD-Landratskandidaten Dietmar Tendler (dritter von links) und weitere Mitglieder der SPD aus dem Rhein-Sieg-Kreis.

Internationaler Vorlesetag

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Martin Börschel las in der Kita „Villa Fantasia“ in der Sedanstraße den „Grüffelo“ und die Geschichte vom ”Regenbogenfisch” mit den Glitzerschuppen vor. Schnell war der Kontakt zu den Kindern hergestellt, die ganz gespannt zuhörten und sich nicht nur die Bilder zeigen und, wenn überhaupt nötig, erklären ließen. Als dann Martin Börschel die Vorschulkinder aufforderte, alle Tiere, die im Grüffelo vorkommen, nach zu ahmen, brauchte diese Aufforderung nicht wiederholt zu werden. Mit Begeisterung spielten sie den Fuchs, Eule, Schlange und die anderen Tiere.

 2013-11-15 - Villa Fantasia Sedanstraße
Aufmerksame Zuhörer lauschen der Geschichte des Grüffelo

Schulbesuch in Mülheim

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Der Förderverein des Genoveva-Gymnasiums in Köln-Mülheim lud Martin Börschel ein um dem Leistungskurs Gemeinschaftskunde seine Arbeit im Landtag und im Stadtrat darstellen zu können. In diesem Leistungskurs sind auch Schülerinnen und Schüler des Hölderlin-Gymnasiums vertreten. Schon nach kurzer Zeit entwickelte sich eine intensive Diskussionen über Themen, die sich nicht nur um Schule und Ausbildung drehten, sondern auch allgemeine Bereiche wie Finanzen, Verkehr und politische Arbeit ganz allgemein ansprachen.

2013-11-08 - Martin-und-Schüler-web
Diskussionsteilnehmer mit Martin Börschel

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Herbstempfang in Südstadt findet immer größeren Anklang

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 2013-11-08 - Martin-im-Gespräch-mit-IGS-
Martin Börschel im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der IGS und ABC

Zum 18. Mal hat die SPD in der Südstadt ihren Herbstempfang ausgerichtet. Über 80 Menschen, die sich in und für die Südstadt engagieren waren gekommen, um mit der Ratskandidatin für die Neustadt-Süd, Walla Blümcke, dem Kandidaten für die Altstadt-Süd, dem OV-Vorsitzenden Karl-Heinz Walter und den Kandidaten für die Bezirksvertretung Innenstadt, Tim Cremer und Jürgen Hufen zu diskutieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

KölnSPD beschließt Kommunalpolitisches Manifest

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Köln ist zurzeit im Wettbewerb der Deutschen Großstädte gut aufgestellt, was aktuell durch die Eröffnungen der LANXESS-Hauptverwaltung und der neuen PSA Peugeot Citroen Deutschlandzentrale belegt wird. Diese beeindruckenden Erfolge einer verlässlichen Wirtschafts- und Industriepolitik , die unter maßgeblicher Beteiligung der Kölner SPD und einer engagierten städtischen Wirtschaftsförderung vorangetrieben wurden wie  auch der zügig vorangehende Ausbau der Betreuungsplätze für unter 3-Jährige  zeigen beispielhaft, dass sich in Köln vieles zum Positiven für die Bürger und Bürgerinnen bewegt. Um aber in dieser Millionenstadt nachhaltig die Aufgaben der Daseinsvorsorge für eine wachsende Bevölkerung bewältigen zu können, müssen in Berlin mit der neuen Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag in der Legislaturperiode 2013 – 2017 deutliche Kurskorrekturen vorgenommen werden. Dafür brauchen wir eine sozialdemokratisch geführte  Bundesregierung und eine  kommunalfreundliche  SPD- Bundestagsfraktion mit vier Kölner SPD Abgeordneten in Berlin: Weiterlesen…