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Rekordjahr 2010 noch übertroffen: 2,84 Millionen Hotelgäste bedeuten 8,6 Prozent mehr Übernachtungen – Wirtschafts-, Kultur- und Tourismusstandort konnte mit den zusätzlichen Einnahmen gezielt gestärkt werden In der jüngsten Pressemitteilung der KölnTourismus GmbH vom 24. Februar 2012 heißt es: „Der Tourismus in Köln ist ungebrochen auf Wachstumskurs und übertrifft mit dem Jahresergebnis 2011 sogar das bisherige Rekordjahr 2010. Im vergangenen Jahr kamen insgesamt 2,84 Millionen Hotelgäste nach Köln und brachten es zusammen auf 4,97 Millionen Übernachtungen. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr 2010 eine Steigerung um 9,7 Prozent bei den Gästeankünften und um 8,6 Prozent bei den Übernachtungen. Im Vergleich dazu ist deutschlandweit ein Übernachtungsplus von 4 Prozent zu verzeichnen, NRWweit von 5 Prozent.“ Die SPD-Fraktion fühlt sich bestätigt: die Einführung der Kulturförderabgabe hat der Attraktivität des Reiseziels Köln nicht geschadet. Jörg van Geffen, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Das haben wir bereits im April 2010 gesagt, als die DEHOGA Nordrhein trotz positiver Übernachtungszahlen von sinkenden Erträgen und Umsatzrückgängen gesprochen hat.“ Im Gegenteil – der Wirtschafts-, Kultur- und Tourismusstandort Köln konnte Dank der zusätzlichen Einnahmen aus der Kulturförderabgabe gezielt gestärkt werden. Fraktions-Chef Martin Börschel: „Wir haben 700.000 Euro für Standortmarketing, Wirtschaftsförderung, Markenbildung und Tourismus bereitgestellt.“ Des Weiteren gab es zum Beispiel ein Stadtverschönerungs-programm „Bäume, Brunnen, Blumen und Gewässer“ (1,2 Mio. Euro) sowie ein Renovierungsprogramm für Museen und Kulturbauten (2,6 Mio). Noch einmal Börschel: „Auch in 2012 werden wir die zusätzlichen Maßnahmen, die wir aus der Kulturförderabgabe finanzieren, transparent im Haushaltsplan darstellen.“ Insgesamt wurden 2011 rund 7 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Für 2012 steht voraussichtlich ein noch höherer Betrag zur Verfügung.